Deutscher SCHUL LIGA Meister 2010

 

Der SCHUL LIGA Meister

aus Köln

 

Realschule am Rhein

 
 

 
 

Der SCHUL LIGA Meister

aus Frankfurt

 

Hostatoschule

 

Deutscher SCHUL LIGA Meister 2010

 
 

 
 

Robert-Schuman-Europaschule Willich

Düsseldorf

 

Deutscher SCHUL LIGA Meister 2010

 

Der SCHUL LIGA Meister

aus Düsseldorf

 
 

 

 

Gelsenkirchen

 

Frankfurter sichern sich Titel in der U16

Bundesfinale 2010: Hostatoschule aus Frankfurt. Das ist der SCHUL LIGA Meister in der U16. Im Finale schlug man die starken Berliner von der Nelson-Mandela-Schule, die die Saison als Zweiter abschließen. Auf Platz Drei landete die KGS Leeste.

Freude bei den Frankfurtern

 

Bereits in Frankfurt SCHUL LIGA waren die „Blue Knights“ aus dem Stadtteil Höchst nicht zu stoppen. Und auch beim Bundesfinale in Wolfsburg zeigte das Team um die Defensivspezialisten Bruno Feijo und Burim Sefa eine einwandfreie Leistung. Nur einmal mussten die Frankfurter Punkte liegen lassen, als man gegen die Dortmunder Droste-Hülshoff-Realschule in der Vorrunde 3:3 spielte.
In der K.O.-Runde wuchs das Team dann über sich hinaus. Im Viertelfinale gewann man gegen die Sophie-Scholl-Realschule und im Halbfinale gegen die späteren Dritten und als sehr stark einzuschätzenden Bremer von der KGS Leeste.


Der Finaleinzug war gesichert. Ein Grund für den Erfolg: Vor allem Ivan Feijo steigerte sich im Turnierverlauf und wurde für das Team immer wichtiger. Er war es auch, der im Finale mit 2 Toren erheblichen Anteil am Erfolg der Mannschaft hatte. In einem körperbetonten aber spielerich und technisch auf höchstem Niveau geführten Endspiel gegen die spielstarken Kicker der Nelson-Mandela-Schule aus Berlin setzten sich die Frankfurter am Ende mit 3:1 durch. Neben Feijo traf außerdem Numan Ar für die „Blue Knights“. Für NMS war Gregory Ngaba Betama erfolgreich.


Im Spiel um Platz drei standen sich die KGS Leeste und die Droste-Hülshoff-Realschule gegenüber. Die KGS und vor allem der Bundesfinaltorschützenkönig Tamino Kröger bewiesen abermals ihre Offensivqualitäten und gewannen am Ende nicht unverdient 6:2. Wie im gesamten Turnierverlauf führte die einfache und direkte Spielweise zum Erfolg.


Den Dortmundern blieb damit der undankbare vierte Platz. Die Spielerisch starke „Borussia“ hätte an diesem Tag sicherlich mehr erreichen können. Den Schock über den verletzungsbedingten Ausfall eines der besten Spieler war der Mannschaft von Trainer „van Haal“ aber deutlich anzumerken.


Dennoch bleibt ihnen die Freude über den Sieg über das Schalker Gymamnasium im Viertelfinale. Das Derby konnten sie für sich entscheiden.


-ds

 

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