Deutscher SCHUL LIGA Meister 2010

 

Der SCHUL LIGA Meister

aus Köln

 

Realschule am Rhein

 
 

 
 

Der SCHUL LIGA Meister

aus Frankfurt

 

Hostatoschule

 

Deutscher SCHUL LIGA Meister 2010

 
 

 
 

Robert-Schuman-Europaschule Willich

Düsseldorf

 

Deutscher SCHUL LIGA Meister 2010

 

Der SCHUL LIGA Meister

aus Düsseldorf

 
 

 

 
Helden des Monats April

Die Vorrundengruppe U21 A


Schalker Gymnasium, OSZ Industrie- und Datenverarbeitung, Robert-Schumann-Europaschule, Gisela-Gymnasium. Das ist die Vorrundengruppe A der U21. Losfee Claudia hat da ganze Arbeit geleistet. Ruhrgebiet, Berlin, Düsseldorf und München. Teams aus dem ganzen Bundesgebiet versammeln sich in dieser Gruppe. Aber nicht nur das ist das Besondere.


Brisanz verspricht vor allem das Duell OSZ gegen die Robert-Schuman Europaschule, bedeutet es doch ein Wiedertreffen alter Bekannter. Es war der 27. Juni 2009. Spiel um Platz Drei beim Bundesfinale in Leverkusen. Zwischen dem Hans-Carossa-Gymnasium und der Robert-Schuman Europaschule entwickelte sich ein absolut spannendes „kleines Finale" mit allem was ein Fußballspiel zu bieten hat. Torchancen, Zweikämpfe, ein absoluter Fight um Platz Drei. Beide Teams gingen zum Ende eines langen Bundesfinaltages an ihre Grenzen. Beide Teams hätten den Sieg verdient.


Beim Bundesfinale 2010 kommt es bereits in der Vorrunde zur Wiederauflage. OSZ ist zwar nicht das Hans-Carossa Gymnasium. Aber der Mannschaftskern besucht heute das OSZ Industrie- und Datenverarbeitung und ließ es sich natürlich nicht nehmen, auch dieses Jahr in Berlin bei der SCHUL LIGA teilzunehmen. Auch bei der Robert-Schuman Europaschule sind wichtige Leistungsträger auch diese Saison dabei. Beide Teams werden also auf bekannte Gesichter treffen und die Zuschauer dürfen sich auf ein hochklassiges Spiel freuen.



„Die Katze“ Zivkovic

Ein Meister der Torhüterei. Was ein Oli Kahn für die Bayern oder ein José Luis Félix Chilavert für Paraguay war, ist Benjamin Zivkovic für die Young Stars KS1 aus Villingen-Schwenningen. In einem Team von Ausnahmekönnern war der Startorwart der wichtigste Pfeiler. Es waren seine Paraden und seine Reflexe, die den Unterschied machten und damit die Quali für das Bundesfinale sicherten. In 10 Spielen musste er nur 13 Mal hinter sich greifen.


Kein Wunder also, dass der bescheidene Schwarzwälder sich selbst als Lieblingsspieler hat. Zur WM fährt er aber dennoch nicht. Trotz guter Kontakte zum Bundesjogi, ließ er „Oldie“ Butt den Vorrang und wird sich die WM vom heimischen Fernseh aus anschauen.

 

 

 

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Bundeswehr "Karriere mit Zukunft"